Schulterschmerzen
Schulterschmerzen
Vor einem Jahr hatte ich eine Teilruptur meiner Supraspinatussehne der rechten Schulter durch einen Sportunfall. Diese wurde erfolgreich therapiert. Nun ging ich dieses Jahr wieder in die Ferien am 3 Tag bekam ich so heftige Schmerzen dass ich zum Arzt musste. Dieser meinte es sei eine Sehnenentzündung. Als ich wieder zu Hause war schickte mich mein behandelnde Arzt ins MRI. Die Diagnose: Bekannte Läsion der ansatznahen Supraspinatussehne rechts. Ich ging zur Physio und diese Therapeutin meinte mein Oberarmkopf der rechten Schulter stehe durch die Muskeldysplasie zu weit vorne. Ich habe nun am letzten Sonntag ein Schulterhorn bestellt. Leider bin ich noch nicht im Besitze desjenigen.Ich habe nun die Frage an Sie : meinen Sie das, das Schulterhorn für mein Krankheitsbild gut ist und wie soll ich Anfangs trainieren? Meine Beweglichkeit der Schulter ist noch eingeschränkt.
Hallo Mosi,
da hast Du aber ganz schön Pech gehabt mit Deinem Sportunfall.
Was verstehst Du eigentlich unter erfolgreich therapiert? Ich finde, daß ein nach wie vor vorhandener Sehnenanriss (Läsion), verbunden mit einer Schwächung von Muskeln (Dysplasie) was ganz anderes als erfolgreich ist.
Worin bestand denn die Therapie? Und hast Du was bestimmtes gemacht in den Ferien, das Auslöser für die Schmerzen sein könnte?
Die Schulterhilfe ist gerade für Fälle, in denen der Oberarmkopf infolge zu schwacher bzw. ungleich starker Muskulatur nach vorn verlagert ist, ein gutes Hilfsmittel. Wie Du sicher schon gelesen hast, kannst Du damit schwerpunktmäßig die Außenrotatoren, sprich Infraspinatus und Teres minor, kräftigen. Diese Muskeln stabilisieren den Oberarmkopf so in der Gelenkpfanne des Schulterblatts, daß er sich nicht nach vorn/oben verlagern kann.
Beim Training mit der Schulterhilfe wird der Supraspinatus nicht belastet. Von daher kannst Du eigentlich nichts falsch machen.
Gute Besserung! und berichte bitte, wie es Dir weiter ergeht.
Georg
da hast Du aber ganz schön Pech gehabt mit Deinem Sportunfall.
Was verstehst Du eigentlich unter erfolgreich therapiert? Ich finde, daß ein nach wie vor vorhandener Sehnenanriss (Läsion), verbunden mit einer Schwächung von Muskeln (Dysplasie) was ganz anderes als erfolgreich ist.
Worin bestand denn die Therapie? Und hast Du was bestimmtes gemacht in den Ferien, das Auslöser für die Schmerzen sein könnte?
Die Schulterhilfe ist gerade für Fälle, in denen der Oberarmkopf infolge zu schwacher bzw. ungleich starker Muskulatur nach vorn verlagert ist, ein gutes Hilfsmittel. Wie Du sicher schon gelesen hast, kannst Du damit schwerpunktmäßig die Außenrotatoren, sprich Infraspinatus und Teres minor, kräftigen. Diese Muskeln stabilisieren den Oberarmkopf so in der Gelenkpfanne des Schulterblatts, daß er sich nicht nach vorn/oben verlagern kann.
Beim Training mit der Schulterhilfe wird der Supraspinatus nicht belastet. Von daher kannst Du eigentlich nichts falsch machen.
Gute Besserung! und berichte bitte, wie es Dir weiter ergeht.
Georg
Ciao Georg
erfolgreich therapiert meine ich dass ich schmerzfrei war und meinen rechten Arm beschwerdefrei bewegen konnte. Bei mir wurde eine manuelle Therapie gemacht die die Beweglichkeit und den Muskelaufbau gewärleisten sollte.
Der Muskelaufbau liess zu Wünschen übrig aber daran habe ich gearbeitet. In den Ferien habe ich gar nichts gemacht das solche Schmerzen verursacht haben könnte. Ich hatte plötzlich sehr heftige Schmerzen ging zum Arzt. Dieser meinte es handle sich um eine Sehnenentzündung und verpasste mir eine Schmerzspritze(kein Cortison) ins Gelenk. So wie das jetzt aussieht hat der mir voll in die Sehne reingespritzt, denn es tat höllisch weh als er spritzte. Ich habe auch ein Hämatom an der Kapsel und ich hatte weder einen Sturz noch einen Schlag auf diese Schulter erhalten. Auf die Frage hin ob es sich um ein Impeachment handle meinte er nein. Dies wäre ja schon mal ein guter Ansatz. Mit der bekannten Läsion weiss ich auch nicht ob er die Vernarbung der Sehne meint oder eine frische Verletzung. Ich habe in der Aufregung gar nicht mehr gefragt.
Im Moment macht man bei mir ne Ultraschallbehandlung und einfache Bewegungsübungen da die Schulter fast 14 Tage still gelegt wurde.
liebe Grüsse Mosi
erfolgreich therapiert meine ich dass ich schmerzfrei war und meinen rechten Arm beschwerdefrei bewegen konnte. Bei mir wurde eine manuelle Therapie gemacht die die Beweglichkeit und den Muskelaufbau gewärleisten sollte.
Der Muskelaufbau liess zu Wünschen übrig aber daran habe ich gearbeitet. In den Ferien habe ich gar nichts gemacht das solche Schmerzen verursacht haben könnte. Ich hatte plötzlich sehr heftige Schmerzen ging zum Arzt. Dieser meinte es handle sich um eine Sehnenentzündung und verpasste mir eine Schmerzspritze(kein Cortison) ins Gelenk. So wie das jetzt aussieht hat der mir voll in die Sehne reingespritzt, denn es tat höllisch weh als er spritzte. Ich habe auch ein Hämatom an der Kapsel und ich hatte weder einen Sturz noch einen Schlag auf diese Schulter erhalten. Auf die Frage hin ob es sich um ein Impeachment handle meinte er nein. Dies wäre ja schon mal ein guter Ansatz. Mit der bekannten Läsion weiss ich auch nicht ob er die Vernarbung der Sehne meint oder eine frische Verletzung. Ich habe in der Aufregung gar nicht mehr gefragt.
Im Moment macht man bei mir ne Ultraschallbehandlung und einfache Bewegungsübungen da die Schulter fast 14 Tage still gelegt wurde.
liebe Grüsse Mosi