bin die Heike, 44 Jahre alt.
Ich hatte vor ca. 8 Jahren an der rechten Schulter eine OP mit Entfernung des entzündeten Schleimbeutels und Weitung des Zwischenraumes. Vorher hatte ich längere Zeit Krankengymnastik, mit der es aber nur noch schlimmer wurde. Vor allem schmerzten auch die Muskeln/Sehnen in den Armen.
Nach einer CTG, wo man meinte, ich hätte eine Schulter, als ob ich jahrelang Schwerstarbeit gemacht hätte, und man einen Muskelabriss diagnostizierte, wurde ich dann operiert. Der Muskelabriss hat sich dabei allerdings als Fehldiagnose herausgestellt.
Einige Zeit nach der OP war ich dann auch lange Zeit fast bis ganz beschwerdefrei. Bis ich vor gut zwei Jahren mit Kieser-Krafttraining begann. Nach ein paar Wochen hatte ich an beiden Schultern eine Schleimbeutelentzündung und mit dem Training aufgehört. Die Probleme bekam ich mit Spritzen und Schonung in den Griff, auch wenn die Schultern immer ein empfindlicher Schwachpunkt blieben.
Tja, und nun habe ich vor 3 Monaten mit Fitnesstraining angefangen. Extra keine Geräte, aber auch bei den Kursen ja immer irgendwie die Schultern beansprucht. Ich habe schon die Hanteln bei den Übungen weggelassen, aber schnell hatte ich wieder Schmerzen in Schultern und Armen. Und jedesmal sehr starken Muskelkater.
Jetzt mache ich zwar weiter Sport, aber mit den Armen so wenig wie möglich. Obwohl ich so leider sehr wenig für den Rücken tun kann. Und der hats auch nötig.
Derzeit ist meine operierte Schulter so gut wie beschwerdefrei, aber die linke macht Probleme. Habe mir jetzt die Schulterhilfe gekauft (heute eingetroffen). Mal schaun. Wäre wirklich schön, wenn ich die Probleme besser in den Griff kriegen könnte...
Ach ja... vor ein paar Monaten hielt sich meine Mutter auf einmal ihre Schulter und klagte, dass sie nachts nicht schlafen könnte... Nun hat es sie auch erwischt.
