meine Vorgeschichte seht ihr z. T. unter dem Thema "FS - Erfahrung mit Kortisontherapie", deshalb hier nicht nochmals aufgeführt.
Es macht mich immer ärgerlicher und ich möchte mich einfach nicht damit abfinden, dass diese Art der Schultererkrankungen "Schicksal" sind.

Woher es kommt, wen es trifft, wie es weitergeht, wie lange es dauert...Ich habe das Gefühl, dass es so richtig niemanden interessiert (natürlich Betroffene ausgeschlossen). Bisher habe ich keine Studie finden können, keinen Schulterspezialisten, keinen Therapeuten gefunden, der etwas Verbindliches weiß. Weder die Krankenkassen, denen doch enorme Kosten entsehen, noch die Pharmaindustrie scheinen es als wichtig anzusehen, hier nachzuforschen.

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, so viele Stimmen zusammenzutragen, dass sich z. B. ein Insititut findet, dass sich dieser Thematik annimmt (ich denke da z. B. da das BIPS in Bremen). Gelder könnte ich eventuell über zwei gemeinnütige Stiftungen akquirieren.

Wenn du Interesse hast, dich zu beteiligen, antworte doch auf bitte auf folgende Fragen möglichst zunächst kurz zusammengefasst:

- Welche Beschwerden (FS, Impingement, Kalkschulter, Schulter-Arm-Sandrom) hast du?
- Ist die Krankheit bei anderen Familienmitgliedern aufgetreten (Großeletern, Geschwister, Kinder)?
- Traten bei dir vielleicht schon über Jahre immer wieder Beschwerden unklarer Genese auf z. B. auch in anderen Regionen (Füße, Hände, Knie, Rücken)
- Gab es bei dir vor dem (den) Ereignisse(n) besonderen Stress (Familie, Beruf, andere Krankheiten?
- Siehst du bei dir einen Zusammenhang mit der Menopause? Blieben die Blutungen eine Zeit lang aus und traten dann erneut heftig wieder auf?
Ich bin gespannt auf eure Reaktion. Vielleicht fällt euch auch noch ein wichtiges Kriterium ein, dass ich vergessen habe.[/b]