Ich hab mich bereits paarmal im alten Forum gemeldet u dort auch meine Problematik geschildert. Ich bin 25 und spiele von Kindheit an Tennis. Seitdem ich 17 bin, habe ich bei der Aufschlag- und Rückhandbewegung ziemliche Probleme, speziell beim Aufschlag spüre ich einen regelrechten Schmerz. Da mein hiesiger Sportarzt absolut null Ahnung hatte, spielte ich einfach mit weniger Härte in den Schlägen weiter. Bis vor 1 1/2 Jahren bei einer Computertomographie festgestellt wurde,dass ich mir vor einigen Jahren in der rechten Schulter eine Teilruptur der Supraspinatussehne zugezogen habe. Die linke Schulter wurde damals nicht untersucht- ich bin mittlerweile aber beim Badminton auf links umgestiegen und habe dieselben Probleme wie rechts. Nun bin ich seit einigen Wochen bei einem Osteopathen in Behandlung: der stellte beim Abtasten meiner Schultern fest,dass ich mir beidseitig eine Tossy1-2 zugezogen habe. Außerdem meinte er,dass mglweise aufgrund einer Schulterdachenge nur bei Bewegung(sonst hab ich fast keine Probleme) meine Schleimbeutel gequetscht werden. Deshalb sei es sinnvoller, bei mir die Schulterblattfixatoren zu trainiern als isoliert an die Außenrotatoren heranzugehen. Ich muss dazu sagen, dass ich bereits seit einem guten halben Jahr mit dem Schulterhorn trainiere, aber bei Belastung genau so empfindlich wie vorher reagiere. Soll ich jetz mit dem Horn überhaupt noch weitertrainieren?!
Danke und Gruß, Bernd
