Ich war heute beim Orthopäden und nach über einem Jahr mit Schulterschmerzen und Schlaflosigkeit hab ich nun anhand einer NMR eine Diagnose, die für mich schlüssig und logisch ist.
Habe vor gut einem Jahr Wände eingerissen, Mauern gestellt und verputzt, Decken montiert etc. - War wohl etwas viel für den Schleimbeutel

Der Arzt war recht überrascht, daß ich so lange ohne Schmerzmittel durchgehalten habe. Aber alle vorhergehenden Diagnosen: Alterserscheinungen (bin noch nicht mal 40), Ruptur der Schultermanschette waren für mich irgendwie gefühlsmäßig falsch.
Nun hab ich eine Spritze mit entzündungshemmendem Mittel bekommen und einen Therapieplan bestehend aus wechselweise Dolobene Gel und doc-Salbe tagsüber, 2x täglich Diclofenac-Tablette und nachts einen Verband mit Enelbin-Paste. Dazu Eispackungen (und das bei dieser Kälte!) und Schonung der Schulter. Ach ja und täglich Elektrotherapie.
Ende der Woche wird er dann entscheiden, ob er evtl. noch eine Spritze gibt oder ob es schon so viel besser wird.
Von Bewegungstherapie hat er mir strikt abgeraten, da die Entzündung zu heftig sei. Erst wenn sie abgeklungen ist will er mit Trainingseinheiten anfangen.
Ist dies die übliche Therapie für eine Schleimbeutelentzündung? Fällt Euch ein, was ich noch zusätzlich tun werde? Wenn ich am Freitag wieder beim Arzt bin werde ich ihn nach der Schulterhilfe fragen - und was er dazu meint.
Tschüssi - bin schon gespannt auf Eure Antworten
ClauClau