Ich gratuliere zum neuen Forendesign.
Da mich vor zwei Jahren die Frozen Shoulder erwischte, und mit der Schulterhife therapierte,
möchte ich meine Erfahrungen weitergeben.
Ich hatte von der Schulterhilfe erst nach der Einfrierphase erfahren. Da hatte ich Schwierigkeiten,
mit der Schulterhilfe zu therapieren. Da mir mein Orthopäde auch noch ein Schulterspaltverengung bescheinigte,
und die Schleimbeutel an der Supraspinatussehne und der Sehne dahinter (weiß nicht mehr wie die heißt) entzündet waren,
habe ich aber nicht locker gelassen. Die starken Nachtschmerzen ließen dann nach, auch Mit Hilfe von Kühlshirts.
Mittlerweile bin ich völlig genesen, spiele seit 4 Monaten wieder aktiv Tischtennis und trainiere immer noch
ein mal monatlich, jeweils zwei bis drei Trainingtage (immer ein Tag Pause) mit der Schulterhilfe.
Aus heutiger Sicht würde ich bei Frozen Shoulder, wenn sie rechtzeitig diagnostiziert wird,
wie folgt vorgehen:
Auf die betroffende Schulter täglich mindestens zweimal eine 50 prozentigen DMSO- Lösung großzügig dünn aufragen, dass lindert
kollossal Schmerzen und unterdrückt Entzündungen, und sobald irgend möglich, sofort mit der Schulterhilfe mit dem Training beginnen.
Patienten über die 40 rate ich zusätzlich dazu, auch über die Ennahme von Borax- Stammlösung nachzudenken, bedes mal Googlen.
Wenn der Orthopäde Kortison verschreibt, würde ich die in der Einfriephase auch nehmen, denn ich kann als Laie nicht wissen, ob der entzündungshemmende Effekt nur durch DMSO erreichbar ist, glaube es aber.
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass diese Behandlung nie ärztlich verschrieben wird

und ich kein Arzt bin.
Dem Schulterhilfeteam möchte ich noch mals danken

, denn ich hatte dort damals gefühlte 20 mal angerufen und immer ein offenes Ohr, auch wenn Ferndiagnose oft nicht immer möglich ist.